kappen die Leinen, nehmen teil am Leben,
hören auf es zu verschenken, lass uns neue Momente
ins Bilderbuch des Seins kleben,
Seien wir verrückt, besonders und wir selbst,
schlagen der Vernunft ein Schnippchen, mit List.
Denn wir leben nur einmal, es ist nur ein Sein,
das wir haben, also lass es uns einfach tun,
bevor unser Mut von den Zweifeln erschlagen.
Lass uns rebellieren, laut unsere Gedanken,
werfen in den Wind, die Zeit rast an uns vorbei,
seien wir noch einmal Kind.
Denn wir leben nur einmal, es ist nur ein Sein,
das wir haben, also lass es uns einfach tun,
bevor unser Mut von den Zweifeln erschlagen.
Segeln wir fort in unsere Träume,
kappen die Fesseln, die unser „Ich“ gefangen halten,
lösen wir uns aus unseren Ängsten,
werfen den Missmut über Board, das Ticket ist geborgt,
wir sind blinde Passagiere, an einem Fantasieort,
Denn wir leben nur einmal, es ist nur ein Sein,
das wir haben, also lass es uns einfach tun,
bevor unser Mut von den Zweifeln erschlagen.
Malen wir bunte Bilder des Seins, verzückt am Neuen,
zerstören wir unsere innere Mauer,
die uns begrenzt im eigenen Leben, ausgrenzt,
aus den Bruchstücken, wird ein neues Sein,
lassen wir das Vergangene, abgestreift, allein,
Denn wir leben nur einmal, es ist nur ein Sein,
das wir haben, also lass es uns einfach tun,
bevor unser Mut von den Zweifeln erschlagen.
Nein nicht morgen, wenn alles zu spät,
wenn die Träume wie Schäume,
über das Land geweht,
heute heißt das Zauberwort, nimm mich an die Hand,
und führe mich von hier fort.
Denn wir leben nur einmal, es ist nur ein Sein,
das wir haben, also lass es uns einfach tun,
Jetzt und hier, für uns, für die Träume,
die wir lieben, denn wir leben nur einmal.
Ein Lied von meinem Bruder verfasst

